Freitag, 3. Juli 2009

Fitness-Stipendien vom IST

Zum 20. Geburtstag nimmt das IST jetzt entgegen der üblichen Gepflogenheiten keine Geschenke entgegen, sondern vergibt welche! So wird für jede der folgenden Weiterbildungen eine kostenfreie Teilnahme in Form eines Stipendiums mit Start im Oktober 2009 ausgeschrieben:
Sportmanagement / Sporteventmanagement / Golfsekretär / Sporttourismus-Management / MICE-Management / Gastronomiebetriebswirt / Fitnesstraining A-Lizenz / GroupFitnesstraining B-Lizenz / Wellnesstraining / Ernährungscoach.

Wer eines der Stipendien gewinnen möchte, schickt bis zum 31.08.2009 eine E-Mail an stipendium@ist.de. Die Interessenten sollen dabei neben ihrem Namen und ihrer Anschrift auch ihre Wunsch-Weiterbildung nennen und ein paar Angaben zu ihrer Person machen. Außerdem müssen die Bewerber eine Begründung dazu schreiben, warum gerade sie das Stipendium bekommen sollen. Ob sich diese Begründung auf persönliche Lebensumstände bezieht oder besonders originell ist, bleibt dabei jedem einzelnen überlassen. Die Gewinner werden nach Beendigung der Bewerbungsfrist vom IST informiert.

Weitere Informationen gibt es unter www.ist.de.

Freitag, 26. Juni 2009

Wie übergewichtig ist Europa?

Laut einer Pressemitteilung ist nur noch annähernd jeder zweite Deutsche normalgewichtig, hat also einen Body Mass Index von unter 25.

Die Anzahl an übergewichtigen Menschen steigt auch in anderen europäischen Ländern wie Spanien, Großbritanien und Frankreich. Allerdings geht man in den einzelnen Ländern unterschiedlich damit um, von Sport über fettarme Ernährung bis zur Schönheits-OP.

Die Fakten zum Übergewicht in Europa

Mit 42 Prozent an übergewichtigen Deutschen liegen die Bundesbürger deutlich vor Spanien (33 Prozent) und Großbritannien (32 Prozent). Relativ maßvoll ernähren sich die Menschen in Frankreich, wo nur 28 Prozent übergewichtig sind. Allerdings hat Deutschland mit fünf Prozent wiederum den kleinsten Anteil an extrem übergewichtigen Menschen mit einem BMI von über 30. Dagegen sind es in Frankreich und Spanien mehr als 12 Prozent und in Großbritannien sogar über 18 Prozent der Bevölkerung.

Was tut Europa dagegen?

Sport ist in Westeuropa eine beliebte Maßnahme, um Übergewicht entgegenzuwirken. 29 Prozent der übergewichtigen Deutschen betätigen sich mindestens einmal pro Woche sportlich – deutlich weniger als Spanier oder Franzosen (je 39 Prozent). Im Vergleich liegen sie mit diesem Ergebnis aber vor Tschechen, Polen oder Ungarn mit jeweils circa 24 Prozent. Übergewichtige in Bulgarien treiben am wenigsten Sport: Nur jeder sechste kann sich einmal wöchentlich motivieren.

Am beliebtesten ist Sport TGI zufolge in Großbritannien und Irland: Jeder zweite übergewichtige Brite und sogar 59 Prozent der Iren geben an, sich regelmäßig zu bewegen. Man merkt den höheren Stellenwert von Sport in diesen Ländern.

Die beliebtesten Sportarten:
Die beliebteste Sportart von Übergewichtigen in Deutschland ist Schwimmen mit 37 Prozent. 25 Prozent bevorzugen Radfahren, jeder Zehnte geht Joggen, sieben Prozent spielen Fußball. Neun Prozent der Befragten begeistern sich für Fitnesstraining, jedoch nur drei Prozent ziehen ein Krafttraining an Geräten vor. Man erkennt einen deutlichen Schwerpunkt auf Ausdauertraining, was an sich nicht unbedingt falsch ist, allerdings ist die wirksamste Methode die Kombination aus Ausdauer. und Krafttraining.

Thema Ernährung
Fettarme Ernährung ist für 46 Prozent der Deutschen mit Übergewicht ein wichtiges Thema. Im Gegensatz zu Frankreich und Spanien, wo die Zahl bei etwa 60 Prozent liegt.

Der bequemste Weg wird von den Briten genommen

Vor allem bei den Briten fällt eine andere Alternative zum Abspecken auf: 13 Prozent der Befragten ziehen dort auch eine Schönheitsoperation in Betracht – fast doppelt so viele wie in Deutschland oder Frankreich.

Montag, 22. Juni 2009

Wieso macht man als Trainingsanfänger bei weniger Arbeit schneller Fortschritte?

Einsteigern im Fitness-Training sagt man bei der Einweisung, sie sollen sich noch nicht zu sehr verausgaben, in den ersten Wochen macht man mit wenig Gewicht schon tolle Fortschritte. Das stimmt - doch warum eigentlich?

Hauptgrund ist, dass Einsteiger lernen. Es findet eine Verbesserung der Bewegungsabläufe während der Übungen statt. Die Bewegung geht mit wachsender Erfahrung flüssiger, zielgenauer und effizienter von statten. Dadurch arbeitet die Muskulatur bzw. der ganze Körper ökonomischer, d.h. er benötigt weniger Energie um diese Leistung zu vollbringen. Klar, dass dadurch Energie-Kapazität frei werden und somit schon nach kurzer "Lernzeit" mehr Wiederholungen oder auch mehr Gewicht beim Krafttraining bzw. mehr Widerstand bei den Ergometern bewältigt werden können. So erreichen innerhalb kürzester Trainingseinsteiger gute Fortschritte.

Nach einigen Wochen hat der Einsteiger allerdings ein hohes Erfahrungsniveau erreicht und der Körper kann nicht mehr viiiel ökonomischer arbeiten (d.h. aber nicht, dass man nach wenigen Wochen schon Trainingsprofi ist!). Nun kommt die Zeit, wo sich der Körper an die Belastungen anpassen muss. Verbesserung der Blutversorgung, Muskelzuwachs etc., damit man in Zukunft die Widerstände leichter bewältigen kann. Diese Anpassungsvorgänge finden allerdings nicht von heute auf morgen statt, sondern brauchen etwas Zeit. Deshalb hat der ehemalige Trainingseinsteiger das Gefühl, nicht mehr so schnell voran zu kommen. Nein, jetzt beginnt das Training zu wirken!

Es ist also nicht nötig das Training komplett umzuschmeißen (eine gewisse Variation ist aber sinnvoll) oder zu irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen. ein guter Trainingsplan, Fleiß, Geduld und eine sinnvolle Ernährung und man wird weiterhin Fortschritte machen!

Mittwoch, 17. Juni 2009

Gründe für den Trainingseinstieg im Sommer

Fitnessstudios haben ihre Hochsaison bei Neuanmeldungen am Anfang des Jahres (die guten Vorsätze) und im Herbst (das Wetter wird schlechter und man bewegt sich weniger draußen. Dagegen bleibt es über die Sommermonate recht ruhig an der Studiotheke.

Es gibt aber gute Gründe, im Sommer in das Training im Fitnessstudio einzusteigen:
  1. Viele Studios bieten während der "schwachen" Monate interessantere Einstiegsangebote
  2. Die Trainer sind weniger gestresst, weil sie sich mehr Zeit für Ihre Kunden nehmen können und der nächste nicht gleich schon wartet
  3. Es ist generell weniger los in den Studios. So schauen Trainer einem auch zwischendurch gerne mal über die Schulter und helfen oder geben Tipps
  4. Das gewünschte Trainingsgerät ist seltener besetzt
  5. Man hat nicht schon um 19 Uhr das Gefühl, dass es schon Nacht ist und der Tag gelaufen ist. Ins Studio statt auf die Couch fällt einem viel leichter
  6. Man ist fitter und aktiver, nicht so träge wie im Winter. Das wirkt sich auch auf das Training aus
  7. Man zeigt, dass man es ernst meint, und keine von den 4-Wochen-Kunden mit den guten Vorsätzen ist. Vielleicht engagiert sich da auch das Studio und der Trainer etwas mehr (keine Allgemeingültigkeit)
Fallen Euch noch mehr gute Gründe für einen Start im Sommer ein? Lasst lesen!

Freitag, 12. Juni 2009

Indoor-Cycling Convention in Rösrath

Am Sonntag findet im Just-Fit in Rösrath bei Köln eine Indoor-Cycling Convention statt. Das wird laut, schwitzig und stark!

Klaus (die-sportagentur) aus Heidelberg und Musti werden die Leute so richtig einheizen. Mal sehen, vielleicht bringe ich Bilder mit...

Sonntag, 7. Juni 2009

Sieht das neue Schwinn-Bike nicht stark aus?

Die Fibo ist zwar schon wieder eine Weile her, aber dennoch muss ich auf das neue Schwinn-Bike aufmerksam machen. Sieht das nicht gnadenlos gut aus?

Das neue Schwinn Indoor CycleDas neue Bike

Es fährt sich unglaublich weich. Man fragt sich tatsächlich, ob das neue Schwinn Bike überhaupt noch mit Kette arbeitet. Ja, tut es, man hört sie nur nicht.

Und das Highlight schlechthin ist die magnetische Bremse. Keine Filzbacken und damit so gut wie keine Verschleissteile mehr am Bike. Der Wahnsinn!

Ich bin auf jeden Fall sehr angetan. Für Zahlen-Freaks wird es das Indoor Cycle auch mit digitaler Konsole geben. So erhält man neben der Herzfrequenz gleich noch Infos zur Trittfrequenz (Kadenz), Trainingsdauer, den Kalorien und in der erweiterten Ausführen zudem noch Watt, Geschwindigkeit und Entfernung.

Man darf gespannt sein, wie das Teil ab Herbst bei den Studios ankommt!

Montag, 25. Mai 2009

Wie weit bin ich gelaufen/gefahren?

In meinem letzten Beitrag erwähnte ich ja bereits Gmap Pedometer, ein Tool, um die Länge einer Laufstrecke oder Fahrradstrecke mit Hilfe von Google Maps festzustellen. Die Anwendung ist easy und soll hier kurz beschrieben werden:

Man kann das Tool sowohl nutzen, um neue Strecken "per Satellit" zu finden oder eine gelaufene/gefahrene Strecke nachzumessen. Do it like this:
  1. Gehe zu Gmap
  2. Gib oben in die Suchmaske neben "Jump to" Deinen Standort ein (z.B. Adenauerplatz Bielefeld) - die Kartenanzeige verschiebt sich dort hin
  3. Mit + und - lässt sich rein und rauszoomen, bis man den Startpunkt sieht
  4. Links einstellen ob es sich um eine Laufroute (for runners) oder Radroute (for cyclers) geht.
  5. Wer seine Strecke nicht gerade in Meilen berechnet haben möchte, sollte "metric" aktivieren
  6. Weitere einstellbare Optionen sind Markierungen bei jedem Km, Kalorienzähler und Steigungsanzeige
  7. Klicke auf "Start recording"
  8. Doppelklick auf den Startpunkt, ein Fähnchen erscheint
  9. Doppelklick entlang der Route, so dass Sie nachgezeichnet wird
  10. Immer weiter, bis die Route komplett nachgezogen ist. Nun kann man links die Km-Zahl der Gesamtroute sehen. Hat man sich verklickt kann man den letzten Schritt mit "Undo" rückgängig machen.
  11. Mit save Route lässt sich die Route unter einer anschließend angezeigten URL abspeichern und damit anderen Leuten zeigen
Insgesamt ein sehr feines Tool, mit dem ich mittlerweile alle meine neuen Routen nachmesse.

Freitag, 15. Mai 2009

Wie finde ich eine neue Laufstrecke in meiner Umgebung?

Ich weiß gar nicht, warum ich nicht schon früher darauf gekommen bin. Google-Maps bietet das perfekte Tool, um neue Laufstrecken zu finden!

Meine bisherige Laufstrecke hat mich genervt, weil ein Teil der Strecke an einer etwas größeren Straße langführt. Die Suche nach Alternativen während des Laufens ist eher nervig, da Feldwege sich plötzlich als Sackgassen herausstellen oder die runde im Endeffekt zu lang oder zu kurz wird oder eine andere größere Straße im Weg ist oder...

Noch schlimmer wenn man irgendwo neu ist. Bspw. die Suche nach einer Laufstrecke in der Umgebung seines Hotels...

Es fiel mir wie Schuppen vor Augen, warum nicht mal in Google Maps schauen?

Also dort meinen Standort gesucht und geschaut. Die Standardkarte sagte mir nicht so viel über die Möglichkeiten, aber wenn man dann oben rechts auf Satellit klickt sieht man "Fotos" der Umgebung. Ausreichend nah herangezoomt habe ich nun eine wunderbare Strecke über Felder, durch etwas Wald und ohne größere Straße gefunden. Perfekt!

Wer keine gute Orientierung hat, kann sich die Karte dann ja auch ausdrucken oder vielleicht sogar eine Routenbeschreibung...

Mit dem Tool GMAP kann man sich seine Laufstrecke sogar exakt in Meilen oder Kilometer ausmessen. So weiß ich, dass mein kleine Runde genau 7 Km lang ist. Aber dazu gibt's später mehr...

Sonntag, 19. April 2009

Neues Schwinn Indoor-Cycle voller Spannung erwartet: Schwinn Authentic

Nur noch wenige Tage bis zur FIBO, der größten Messe über Fitness, Wellness und Bodybuilding. Sie findet vom 23.-26. April statt, wobei die ersten beiden Tage nur für Fachbesucher geöffnet sind.

Noch verhüllt und mit Spannung erwartet wird das neue Schwinn Indoor Cycle Schwinn Authentic.
Das neue Schwinn Authintic Indoor Cycle noch verhüllt mit einem Tuch bevor es der Öffentlichkeit präsentiert wird
Man darf gespannt sein, was sich Nautilus bzw. Schwinn neues beim Schwinn Authentic Cycle (AC) ausgedacht hat! Mit Sicherheit ein neues und innovatives Design und auch neue Technik. Darf ich mal unter das Schwinn-Tuch spingsen?

Ich bin gespannt - Wir sind gespannt - Alles sind gespannt!

Mittwoch, 15. April 2009

Was passiert, wenn ich mit Protein-Shakes mehr Eiweiss aufnehme, als ich benötige?

Für viele Kraftsportler ist die regelmäßige Einnahme von Protein-Shakes (Eiweiss-Shakes)normaler Alltag. Und das, obwohl die wenigsten Kraftsportler
  1. wissen, wieviel Eiweiss sie benötigen
  2. wissen, wieviel Eiweiss sie mit der normalen Ernährung zu sich nehmen
Für die meisten Hobbysportler ist eine Supplementierung von Eiweiss durch Protein-Shakes überhaupt nicht notwendig, da sie oftmals mit ihrer alltäglichen Ernährung ausreichend Eiweisse zu sich nehmen. Überschüssiges Eiweiss wird ausgeschieden und belastet dadurch in gewisser Weise Verdauung und Nieren. Deshalb sollte auf jeden Fall ausreichend viel getrunken werden und wenn, dann nur in vernünftigem Maße Eiweiss-Shakes getrunken werden. Hinzu kommt, dass mit der Ausscheidung von überschüssigem Eiweiss eine vermehrte Ausscheidung von einigen Mineralien einhergeht, die der Körper und vor allem die Muskulatur viel besser gebrauchen könnte, als die Kloschüssel!

Also, Ergänzung ist nicht schädlich, sollte aber sinnvoll betrieben werden. Wieviel brauche ich? Wieviel nehme ich zu mir? Gibt es enstprechend eine Differenz, die mit Shakes ausgeglichen werden sollte? - So sollte man es angehen.

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