Richtig Atmen beim Training, wie und warum?
Vor allem ist es wichtig, während des Trainings das Atmen nicht zu vergessen bzw. nicht in die Pressatmung überzugehen. Bei der Pressatmung werden die Atemwege verschlossen und damit ein höherer Druck im Rumpf- und Brustbereich aufgebaut. Hierdurch bleibt man im Oberkörper stabil und kann eine höhere Kraft entwickeln als wenn man im Oberkörper schlaff und locker bliebe.
Aus dem gleichen Grund atmet man während der Belastung aus. D.h. du hebst das Gewicht oder drückst gegen den Wiederstand und atmest durch leicht zusammengepresste Lippen aus. Auch hierbei wird mehr Druck aufgebaut und der Oberkörper angespannt. Während der Entlastung atmet man ein und entspannt kurzzeitig.
Das kann jeder an sich selber fühlen, indem er seine Lippen etwas zusammenpresst und gegen den Widerstand "hörbar" ausatmet. Wer dabei mit der Hand seinen Bauch fühlt, der merkt wie dort eine Spannung aufgebaut wird. Atmet man ein, lässt die Spannung nach.
Warum dann keine Pressatmung, wenn dort noch mehr Druck aufgebaut wird?
Pressatmung führt zu kurzzeitigen Blutdruckspitzen. Man erkennt dies sofort an dem knallroten Kopf des Trainierenden. Dabei entsteht eine hohe Druckbelastung an den Gefäßen. Genauso andauernder Bluthochdruck schlecht für Herz und Gefäße ist, sind auch regelmäßige Blutdruckspitzen möglichst zu vermeiden.
Und, wenn man richtig atmet, kann ebenso viel Kraft entwickelt werden. Die Lippen machen's!
Aus dem gleichen Grund atmet man während der Belastung aus. D.h. du hebst das Gewicht oder drückst gegen den Wiederstand und atmest durch leicht zusammengepresste Lippen aus. Auch hierbei wird mehr Druck aufgebaut und der Oberkörper angespannt. Während der Entlastung atmet man ein und entspannt kurzzeitig.
Das kann jeder an sich selber fühlen, indem er seine Lippen etwas zusammenpresst und gegen den Widerstand "hörbar" ausatmet. Wer dabei mit der Hand seinen Bauch fühlt, der merkt wie dort eine Spannung aufgebaut wird. Atmet man ein, lässt die Spannung nach.
Warum dann keine Pressatmung, wenn dort noch mehr Druck aufgebaut wird?
Pressatmung führt zu kurzzeitigen Blutdruckspitzen. Man erkennt dies sofort an dem knallroten Kopf des Trainierenden. Dabei entsteht eine hohe Druckbelastung an den Gefäßen. Genauso andauernder Bluthochdruck schlecht für Herz und Gefäße ist, sind auch regelmäßige Blutdruckspitzen möglichst zu vermeiden.
Und, wenn man richtig atmet, kann ebenso viel Kraft entwickelt werden. Die Lippen machen's!
journalfit - 23. Mrz, 16:49
