Warum Aufwärmen vor dem Sport?
Jede sportliche Belastung - und erst recht Krafttraining mit hohen Intensitäten - sollte mit einem leichten Aufwärmtraining (warm-up) beginnen. Damit werden Körper und auch die Psyche auf das bevorstehende Training vorbereitet.
Vorbereitung der beteiligten Organ-Strukturen
Durch Aufwärmtraining wird die Herz- und Atemtätigkeit gesteigert. Dies führt zu einer höheren Durchblutung und einem erhöhten Sauerstoffangebot für beteiligte Strukturen. Hierdurch und auch durch den Temperaturanstieg der Muskulatur wird diese optimal auf bevorstehende Reize vorbereitet.
Die Psyche spielt eine wichtige Rolle beim Training. Wem nicht danach ist, der wird auch nicht die Leistung erbringen wie an "guten Tagen". Aufwärmtraining fördert sowohl die Aufmerksamkeit und Konzentration als auch Motivation und Wille.
Bei schwierigen Bewegungsabläufen kanns das Aufwärmtraining zur verbesserung der Koordination und Einstimmung auf die bevorstehende Bewegung genutzt werden.
Aufwärmtraining zum Schutz vor Verletzungen! Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke stimmen sich beim Warm-Up auf die bevorstehende Belastung ein. So wird durch die lockere Bewegung beispielsweise mehr Gelenksflüssigkeit innerhalb der Gelenke gebildet. Der Knorpel saugt sich voll und wird damit dicker und belastungsfähiger.
Warum überspringen so viele Fitnesssportler das Warm-Up? Keine Ahnung.
Vorbereitung der beteiligten Organ-Strukturen
Durch Aufwärmtraining wird die Herz- und Atemtätigkeit gesteigert. Dies führt zu einer höheren Durchblutung und einem erhöhten Sauerstoffangebot für beteiligte Strukturen. Hierdurch und auch durch den Temperaturanstieg der Muskulatur wird diese optimal auf bevorstehende Reize vorbereitet.
Die Psyche spielt eine wichtige Rolle beim Training. Wem nicht danach ist, der wird auch nicht die Leistung erbringen wie an "guten Tagen". Aufwärmtraining fördert sowohl die Aufmerksamkeit und Konzentration als auch Motivation und Wille.
Bei schwierigen Bewegungsabläufen kanns das Aufwärmtraining zur verbesserung der Koordination und Einstimmung auf die bevorstehende Bewegung genutzt werden.
Aufwärmtraining zum Schutz vor Verletzungen! Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke stimmen sich beim Warm-Up auf die bevorstehende Belastung ein. So wird durch die lockere Bewegung beispielsweise mehr Gelenksflüssigkeit innerhalb der Gelenke gebildet. Der Knorpel saugt sich voll und wird damit dicker und belastungsfähiger.
Warum überspringen so viele Fitnesssportler das Warm-Up? Keine Ahnung.
journalfit - 31. Mrz, 09:43
