Länger leben
Eine Studie mit 15000 mehr oder weniger aktiven 60-Jährigen belegt eine längere Lebensdauer durch lebenslange körperliche Aktivität.
Wer mit 60 Jahren fit und aktiv durchs Leben geht, wird wahrscheinlich länger leben, als jemand, der mit 60 tagtäglich auf seinem Sofa sitzt. Ein Team von Wissenschaftlern aus Washington hatte rund 15600(!) Senioren (Durchschnittsalter 60) per Laufbandtest auf Ihren Fitnesszustand untersucht und anschließend bis zu 13 Jahre lang den weiteren Lebensverlauf dokumentiert.
7,5 Jahre später waren etwa 25% der Männer gestorben. Dabei lag die Sterberate der fittesten Männer ca. 70% unterhalb der Sterberate der leistungsschwächsten Männer. Auch von den Männern mit immerhin ein wenig Fitness starben etwa 20% weniger.
Der jeweilige Leistungsstand wurde in MET (metabolischen Äquvalenten) gemessen. Während die Schwächsten unterhalb 5 MET lagen (vergleichbar mit leichtem radeln), konnten die Fittesten mehr als 10 MET vorweisen (ungefähr zügiges radeln bei 21 bis 24 km/h).
Die Studie beeindruckt durch die große Probanden-Anzahl. Auch wenn Sie kein überraschendes Ergebnis liefert, bestärkt sie doch den Aufruf sich ein Leben lang körperlich fit zu halten und nicht erst in der Rente. Aber: Es ist nie zu spät!
Wer mit 60 Jahren fit und aktiv durchs Leben geht, wird wahrscheinlich länger leben, als jemand, der mit 60 tagtäglich auf seinem Sofa sitzt. Ein Team von Wissenschaftlern aus Washington hatte rund 15600(!) Senioren (Durchschnittsalter 60) per Laufbandtest auf Ihren Fitnesszustand untersucht und anschließend bis zu 13 Jahre lang den weiteren Lebensverlauf dokumentiert.
7,5 Jahre später waren etwa 25% der Männer gestorben. Dabei lag die Sterberate der fittesten Männer ca. 70% unterhalb der Sterberate der leistungsschwächsten Männer. Auch von den Männern mit immerhin ein wenig Fitness starben etwa 20% weniger.
Der jeweilige Leistungsstand wurde in MET (metabolischen Äquvalenten) gemessen. Während die Schwächsten unterhalb 5 MET lagen (vergleichbar mit leichtem radeln), konnten die Fittesten mehr als 10 MET vorweisen (ungefähr zügiges radeln bei 21 bis 24 km/h).
Die Studie beeindruckt durch die große Probanden-Anzahl. Auch wenn Sie kein überraschendes Ergebnis liefert, bestärkt sie doch den Aufruf sich ein Leben lang körperlich fit zu halten und nicht erst in der Rente. Aber: Es ist nie zu spät!
journalfit - 19. Mai, 19:28
