Die Richtige Haltung
Man spricht immer von richtiger und falscher Haltung. Doch wie sieht die richtige Haltung aus?
Bei einer guten Haltung im Stand ist das Becken und damit die Wirbelsäule aufgerichtet, der Kopf hochgehoben (Schwanenhals) und die Brust nach vorne oben geschoben. Dabei werden die Schultern nach hinten unten gezogen un damit die Schulterblätter angelegt. Der Bauch ist eingezogen und die Gesäßmuskulatur angespannt. Die Beine sind Hüftbreit geöffnet, die Füße zeigen leicht nach außen, die Knie sind etwas gebeugt.
Bei einer guten haltung im Sitzen wird der Oberkörper wie im Stand gehalten. Das Becken ist leicht nach vorne gekippt, so dass man auf den Sitzbeinhöckerchen sitzt (ruhig mal fühlen, ob dem so ist!).
Soweit die Theorie, präsentiert durch Horst Rusch und Jürgen Weineck in ihrem Buch Sportförderunterricht.
Dem sei angemerkt, dass natürlich niemand dauerhaft sich so halten kann. Außerdem leben die Gelenke, insbesondere der Knorpel und die Bandscheiben von Bewegung. D.h. man sollt darauf achten, immer wieder in die richtige Haltung zurückzukehren und sich dabei aber sowohl im Stehen als auch im Sitzen viel zu bewegen.
Grundsätzlich sollte man immer eine Position einnehmen, bei der die Muskeln die Knochen stabil Halten. Sitzt man mit rundem Rücken vorgebeugt am Tisch, dann ist dies sicherlich nicht der Fall. Man hängt voll in seinen Bändern, leiert die aus und schädigt die Bandscheiben. Also, immer Muskeln leicht angespannt halten und sich öfters am Tag selbst kontrollieren. Zuerst ist es anstrengend, doch es ist wie so vieles nur eine Frage der Gewohnheit...
Bei einer guten Haltung im Stand ist das Becken und damit die Wirbelsäule aufgerichtet, der Kopf hochgehoben (Schwanenhals) und die Brust nach vorne oben geschoben. Dabei werden die Schultern nach hinten unten gezogen un damit die Schulterblätter angelegt. Der Bauch ist eingezogen und die Gesäßmuskulatur angespannt. Die Beine sind Hüftbreit geöffnet, die Füße zeigen leicht nach außen, die Knie sind etwas gebeugt.
Bei einer guten haltung im Sitzen wird der Oberkörper wie im Stand gehalten. Das Becken ist leicht nach vorne gekippt, so dass man auf den Sitzbeinhöckerchen sitzt (ruhig mal fühlen, ob dem so ist!).
Soweit die Theorie, präsentiert durch Horst Rusch und Jürgen Weineck in ihrem Buch Sportförderunterricht.
Dem sei angemerkt, dass natürlich niemand dauerhaft sich so halten kann. Außerdem leben die Gelenke, insbesondere der Knorpel und die Bandscheiben von Bewegung. D.h. man sollt darauf achten, immer wieder in die richtige Haltung zurückzukehren und sich dabei aber sowohl im Stehen als auch im Sitzen viel zu bewegen.
Grundsätzlich sollte man immer eine Position einnehmen, bei der die Muskeln die Knochen stabil Halten. Sitzt man mit rundem Rücken vorgebeugt am Tisch, dann ist dies sicherlich nicht der Fall. Man hängt voll in seinen Bändern, leiert die aus und schädigt die Bandscheiben. Also, immer Muskeln leicht angespannt halten und sich öfters am Tag selbst kontrollieren. Zuerst ist es anstrengend, doch es ist wie so vieles nur eine Frage der Gewohnheit...
journalfit - 1. Jul, 15:18
