Ist Indoor-Cycling ein Winterersatz für Rennradfahrer?
Spinning bzw. Indoor-Cycling (der Begriff Spinning ist geschützt)ist auf jeden Fall ein guter Ersatz für Rennradfahrer während der kalten Winterzeit. Allerdings gibt es durchaus ein paar Unterschiede.
Zum Einen sind das Bike und seine Eigenschaften etwas anders. Die Sitzposition kann man einigermaßen ähnlich einstellen, da die Indoor-Cycles an mehreren Achsen individuell verstellbar sind. Somit können der Abstand vom Lenker zum Sattel, von den Pedalen zum Sattel und der Höhenunterschied zwischen Sattel und Lenker individuell eingestellt werden. Auch Sattel und Pedalsysteme sind meist die gleichen wie an einem Rennrad. Allerdings steht ein Indoor-Cycle extrem fest und stabil auf dem Boden und weist keinerlei Flexibilität auf. Besonders deutlich wird dies, wenn man bei einer (simulierten) Bergfahrt (hoher Widerstand) aufsteht. Auf dem Rennrad würde man mit dem Rad nach rechts und links im Tretrhythmus schwenken. Das Indoor-Cycle bleibt fest und steif, d.h. die Bewegung findet im Oberkörper bzw. im Schultergürtel statt.
Auch die Umsetzung eines Indoor-Cycling Kurses kann von einer Rennrad-Fahrt stark abweichen. Das ist vor allem abhängig davon, aus welcher Schule der jeweilige Trainer kommt. Schwinn ist stark darauf bedacht, möglichst nah an Rennrad bzw. Mountenbike zu bleiben und arbeitet viel mit imaginären Fahrten aus der eigenen Vorstellung heraus. Tomahawk dagegen arbeitet viel mit Partystimmung, Gemeinschaft und starken Motivationsschüben. Das animiert und zieht jeden mit, entfernt sich aber z.T. von einer üblichen Rennrad-Fahrt. Egal bei wem, besser als einsam auf der Rolle zu radeln ist Indoor-Cycling auf jeden Fall!
Zum Einen sind das Bike und seine Eigenschaften etwas anders. Die Sitzposition kann man einigermaßen ähnlich einstellen, da die Indoor-Cycles an mehreren Achsen individuell verstellbar sind. Somit können der Abstand vom Lenker zum Sattel, von den Pedalen zum Sattel und der Höhenunterschied zwischen Sattel und Lenker individuell eingestellt werden. Auch Sattel und Pedalsysteme sind meist die gleichen wie an einem Rennrad. Allerdings steht ein Indoor-Cycle extrem fest und stabil auf dem Boden und weist keinerlei Flexibilität auf. Besonders deutlich wird dies, wenn man bei einer (simulierten) Bergfahrt (hoher Widerstand) aufsteht. Auf dem Rennrad würde man mit dem Rad nach rechts und links im Tretrhythmus schwenken. Das Indoor-Cycle bleibt fest und steif, d.h. die Bewegung findet im Oberkörper bzw. im Schultergürtel statt.
Auch die Umsetzung eines Indoor-Cycling Kurses kann von einer Rennrad-Fahrt stark abweichen. Das ist vor allem abhängig davon, aus welcher Schule der jeweilige Trainer kommt. Schwinn ist stark darauf bedacht, möglichst nah an Rennrad bzw. Mountenbike zu bleiben und arbeitet viel mit imaginären Fahrten aus der eigenen Vorstellung heraus. Tomahawk dagegen arbeitet viel mit Partystimmung, Gemeinschaft und starken Motivationsschüben. Das animiert und zieht jeden mit, entfernt sich aber z.T. von einer üblichen Rennrad-Fahrt. Egal bei wem, besser als einsam auf der Rolle zu radeln ist Indoor-Cycling auf jeden Fall!
journalfit - 17. Dez, 09:11
