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    <title>Fitnessjournal (Fragen zu Fitness, Training, Planung, Ernährung und mehr)</title>
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    <description>Fragen zu Fitness, Training, Planung, Ernährung und mehr</description>
    <dc:publisher>journalfit</dc:publisher>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-17T17:40:31Z</dc:date>
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    <title>Fitnessjournal</title>
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  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6047966/">
    <title>Sport gegen Depression - absurd in Anbetracht von Robert Enke?</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6047966/</link>
    <description>Der plötzliche Tod des Nationaltorwarts Robert Enke brachte mich darauf, ein paar Zeilen über die gar nicht so seltene &lt;b&gt;Krankheit Depression&lt;/b&gt; zu schreiben. Robert Enke war schon einige Jahre depressiv, konnte bzw. wollte es nicht zeigen und konnte sich zuletzt einfach nur noch vor den Zug werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit leiden rund 121 Millionen Menschen unter Depressionen und dennoch wird dieses &lt;b&gt;Thema tabuisiert&lt;/b&gt;. In der Bundesrepublik Deutschland sind es nach dem Bundesgesundheitsministerium derzeit rund 4 Millionen, die unter Depressionen leiden. Insgesamt hatten bis zu 10 Millionen Deutsche zwischen ihrer Geburt und ihrem 65. Lebensjahr irgendwann einmal eine Depression. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krankheit liegt auf Platz 1 bei den häufigsten Ursachen für eine &lt;b&gt;Berufsunfähigkeit&lt;/b&gt;. Zudem ist sie auch die zentrale Ursache für &lt;b&gt;Selbstmorde&lt;/b&gt;, denn mehr als 10% der schwerwiegend an Depressionen leidenden Menschen setzen ihrem Leben ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man depressiv, leidet man ständig unter gedrückter und trauriger Stimmung. Es kommt zur Isolation mit immer weniger gesellschaftlichem Kontakt. Weitere &lt;b&gt;Symptome &lt;/b&gt;sind Schlafstörungen, Angstzustände, unbegründete Schuldgefühle und das Gefühl absoluter Wertlosigkeit. Der Erkrankte verliert sämtliche Motivation, sich körperlich oder geistig zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Ursachen für Depressionen&lt;/b&gt; können ziemlich unterschiedlich sein. Genetische Veranlagung, chronischen Stress oder biologische Gründe können beispielhaft genannt werden. Ein biologischer Grund wäre beispiel ein permanenter Mangel an Tageslicht, was durchaus zu Depressionen führen kann. Depressionen können ebenfalls als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten oder aufgrund von Drogen- und Alkoholmissbrauch entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So absurd es in Anbetracht des kürzlichen Suizid Robert Enkes auch klingen mag; &lt;b&gt;Sport kann den Kampf gegen Depressionen unterstützen&lt;/b&gt; und einen Ausweg aus dem Tief darstellen. Dies gilt wohl nicht für den Leistungs- bzw. Profisport, da dort in der Regel Stress und vor allem der Leistungsdruck besonders hoch sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Trainings werden sogenannte Endorphine, sprich &lt;b&gt;Glückshormone &lt;/b&gt;ausgeschüttet. Diese nehmen positiv Einfluss auf die Stimmung des Erkrankten. Die Kunst ist hierbei, sich während der depressiven Phase überhaupt aufzuraffen Sport zu treiben, denn die Motivation ist dann im Keller. Ärzteverbände kritisieren, dass das Medikament Sport noch nicht ausreichend gegen Depressionen genutzt wird. Sport ersetzt jedoch nicht zwingend Medikamente und Psychotherapie.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Fitnesstraining als Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T17:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6045652/">
    <title>Wann ist die beste Zeit zum Trainieren (Ausdauer)?</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6045652/</link>
    <description>Läufer, Radfahrer oder Schwimmer... sie alle suchen häufig nach der &lt;b&gt;besten Uhrzeit für Ihr Ausdauertraining&lt;/b&gt; - unabhängig von Ihren Zielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die&lt;b&gt; beliebteste Zeit&lt;/b&gt; am Wochenende ist nach meiner subjektiven Einschätzung &lt;b&gt;nach dem Frühstück&lt;/b&gt;. Dann hat man anschließend noch Zeit z.B. Sonntags Nachmittags zu entspannen und die freie Zeit zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Doch wann sollte man unter der Woche trainieren, wenn man arbeiten muss?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Frühaufsteher schwingen sich schon um 5:30 oder 6 Uhr aufs Rad oder steigen in ihre Läuferschuhe, um schon vor der Arbeit eine (meist etwas kürzere) Einheit zu absolvieren. Andere gehen sofort nach der Arbeit und wieder Andere bevorzugen die Abendstunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und, gibt es die ideale Uhrzeit zum Ausdauertraining?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist eindeutig Ja und Nein. Es gibt tatsächlich während eines Tages &lt;b&gt;Phasen&lt;/b&gt;, in denen man &lt;b&gt;leistungsfähiger &lt;/b&gt;oder &lt;b&gt;weniger leistungsfähig&lt;/b&gt; ist. Das wird jeder bestätigen können, der sich an den bekannten &quot;toten Punkt&quot; nach dem Mittagessen erinnert oder der morgens direkt nach dem Aufstehen schon einmal mit Vollgas in den Tag starten wollte. Man ist zu diesen Zeitpunkt in der Regel eher etwas träge und müde. Das gilt nicht nur für geistige Anstrengungen, sondern gleichermaßen für körperliche, da insbesondere das Herz-Kreislaufsystem zu diesen Zeitpunkten mit anderen Sachen beschäftigt ist (aufwachen bzw. verdauen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainiert man dennoch zu solchen Zeiten, ist der Trainingsreiz für den Körper jedoch nicht geringer. Man braucht einfach etwas länger zur Umstellung, doch die Reize und damit erhofften Anpassungseffekte bleiben gleich. Deshalb Ja und Nein als Antwort. An und für sich kann der &lt;b&gt;menschliche Körper zu jeder Zeit hohe Leistungen vollbringen&lt;/b&gt; - wenn er es durch Regelmäßigkeit zu eben jener Zeit gewohnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist beim Training zu unterschiedlichen Zeiten zu bedenken?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Ernährung &lt;/b&gt;muss stimmen. Entsprechend der Belastung muss der Körper zur jeweiligen Zeit mit ausreichenden und den &lt;b&gt;richtigen Nährstoffen&lt;/b&gt; versorgt werden. Training vor dem Frühstück zwingt den Körper zu einem frühzeitigen Rückgriff auf die eigenen Fettreserven. Es bietet sich Grundlagenausdauer an. Intensive Einheiten bieten sich beispielsweise nachmittags mit etwas Abstand zu einem kohlenhydratreichen Mittagessen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sollte man sich gerade morgens langsam und konzentriert aufwärmen, um &lt;a href=&quot;http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5150106/&quot;&gt;Körper und Gelenke auf die Belastung vorzubereiten.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Trainingsplanung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6030464/">
    <title>Welche positiven Effekte hat Ausdauertraining?</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6030464/</link>
    <description>&quot;&lt;b&gt;Geeignetes körperliches Training &lt;/b&gt;wirkt sauerstoffsparend, blutdrucksenkend, herzrhythmusstabilisierend, stoffwechselfördernd und blutgerinnungshemmend und hat bei richtiger Anwendung keine Nebenwirkungen. Welches &lt;b&gt;Medikament&lt;/b&gt; ist ähnlich wirksam und nebenwirkungsfrei?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lautet ein vielzitierter Satz des Sportmediziners Prof. W. Kindermann. Man erkennt hieran schnell die &lt;b&gt;Bedeutung von Ausdauertraining&lt;/b&gt; - vor allem für Herz und Gefäße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausdauertraining lohnt sich in jedem Alter!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positiven Effekte von Ausdauertraining finden sich &lt;b&gt;in jedem Alter&lt;/b&gt;: Bei Kindern und Jugendlichen fördert Ausdauertraining die optimale Entwicklung der inneren Organe, Erwachsene können hierdurch Stoffwechselprobleme und Herz-Kreislauferkrankungen vermeiden und Senioren profitieren von verlangsamten Alterungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein grober Überblick über die verschiedensten Effekte von Ausdauertraining&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste positive Effekt von Ausdauertraining ist die &lt;b&gt;Ökonomisierung der Herztätigkeit&lt;/b&gt;. D.h. das Herz passt sich dem Training an und arbeitet nach einer gewissen Zeit sparsamer. Es schlägt weniger häufig (&lt;b&gt;Abnahme der Herzfrequenz&lt;/b&gt;) und pumpt gleichzeitig pro Schlag mehr Blut in die Blutbahn (&lt;b&gt;Zunahme des Schlagvolumens&lt;/b&gt;). Beide Effekte haben eine Verringerung des Sauerstoffverbrauchs des Herzens zur Folge und können damit die &lt;b&gt;Lebensdauer des Herzens&lt;/b&gt; verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die &lt;b&gt;Gefäße&lt;/b&gt;, sprich Arterien und Venen, passen sich dem Ausdauertraining an. Herzmuskel und normale Muskulatur werden stärker durchblutet und besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Außerdem kommt es mit der Zeit zu einer &lt;b&gt;Senkung des Blutdrucks.&lt;/b&gt; Personen mit Anzeichen von Bluthochdruck können mit gesundheitsorientiertem Ausdauertraining den Blutdruck nachweislich und langfristig senken. Z.T. kann Ausdauersport eine medikamentöse Behandlung von Bluthochdruck vermeiden bzw. ersetzen. Natürlich sollte dies in Absprache mit einem Arzt geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Verhältnis zwischen &quot;schlechtem&quot; LDL-&lt;b&gt;Cholesterin&lt;/b&gt; und &quot;gutem&quot; HDL-Cholesterin wird positiv beeinflusst. Hierdurch werden die Blutgefäße geschützt, die durch zu hohe LDL-Cholesterin-Konzentrationen mit der Zeit &quot;angegriffen&quot; werden. So können Durchblutungsstörungen, Thrombosen oder Herzinfarkte vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben &lt;b&gt;positiven Effekten auf das Atmungssystem&lt;/b&gt; und einer höheren Leistungsfähigkeit der Muskulatur erhöht Ausdauertraining natürlich die Zahl der verbrannten Kalorien und wirkt hiermit dem &lt;b&gt;Übergewicht&lt;/b&gt; entgegen (bei entsprechender Ernährung!). Häufig hat man durch Ausdauertraining ein größeres Verlangen nach vitalreichen und fettarmen Nahrungsmitteln, so dass sich möglicherweise auch das Ernährungsverhalten positiv verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird das &lt;b&gt;Immunsystem&lt;/b&gt; durch Ausdauertraining gestärkt, so dass man eher um Schnupfen und anderen Krankheiten drumrum kommt. Der &lt;b&gt;Blutzuckerspiegel&lt;/b&gt; wird durch Ausdauertraining beeinflusst und möglicherweise Diabetes vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen die positiven Effekte auf &lt;b&gt;Psyche und Wohlbefinden&lt;/b&gt;. Stressabbau und schnellere Regeneration bei Anstrengungen sind die Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wurden alle &lt;b&gt;positiven Effekte von Ausdauertraining nur angerissen.&lt;/b&gt; Man erkennt jedoch anhand der langen Liste positiver Effekte, dass man sich durch regelmäßiges Ausdauertraining durchaus später er ein oder anderen Krankheit und der Einnahme typischer &quot;Senioren-Medikamente&quot; aus dem Weg gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was bedeutet gesunheitsorientiertes Ausdauertraining?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte pro Woche &lt;b&gt;mehr als 1500kcal&lt;/b&gt; durch Ausdauertraining verbrauchen. Das entspricht einem 3 - 4maligem Training pro Woche à 30-45 Minuten. Man kann Laufen, Radfahren, Schwimmen, Skaten oder im Fitnessstudio an Ausdauergeräten schwitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wenig Zeit hat - 2x eine Stunde pro Woche ist auch schon gut - wenn man lange Zeit dabei bleibt!</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Fitnesstraining als Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6000927/">
    <title>Sind Dicke &quot;selber schuld&quot;?</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/6000927/</link>
    <description>Nach einer Umfrage des &quot;Spiegel&quot; unter 1000 in Deutschland lebenden Personen sind &lt;b&gt;70%&lt;/b&gt; der Meinung, dass &lt;b&gt;Dicke&lt;/b&gt; für ihr Übergewicht und entsprechende Gegenmaßnahmen &lt;b&gt;selbst verantwortlich&lt;/b&gt; sind. Gerade einmal&lt;b&gt; 14%&lt;/b&gt; meinen, dass es &lt;b&gt;Aufgabe des Staates&lt;/b&gt; sei, Aufklärung zu betreiben und Lebensmittel entsprechend zu kennzeichnen. Allerdings &lt;b&gt;befürworten 57%&lt;/b&gt; der Bundesbürger, dass der Staat einen entsprechenden &lt;b&gt;Aktionsplan&lt;/b&gt; aufstellen möchte. &lt;b&gt;12%&lt;/b&gt; sehen es als Aufgabe der &lt;b&gt;Lebensmittelindustrie&lt;/b&gt;, gesunde und kalorienarme Nahrungsmittel zu niedrigeren Preisen zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, vermutlich ist &lt;b&gt;alles richtig&lt;/b&gt;. Der &lt;b&gt;Staat &lt;/b&gt;muss Aufklärung betreiben, um &lt;b&gt;betroffene Personen&lt;/b&gt; darauf aufmerksam zu machen, dass Sie für Ihr Gewicht und ihre Gesundheit selbst verantwortlich sind. Hierfür müssen dann auch die &lt;b&gt;Rahmenbedingungen &lt;/b&gt;stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lange das &lt;b&gt;Fertiggericht günstiger&lt;/b&gt; ist, als frische Produkte, werden gerade untere Sozialschichten (die erwiesenermaßen stärker von Fettleibigkeit betroffen sind als höhere) weiterhin einen guten Grund für ungesunde Einkäufe haben. Nur &lt;b&gt;wie verkürzt man Zubereitungszeit und -aufwand&lt;/b&gt; von frischen Produkten auf das Niveau von Fertigpizzen und Backofen-Pommes?</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>gesunde Ernährung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T18:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5983192/">
    <title>Arbeitslose &quot;fit&quot; für den Arbeitsmarkt machen</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5983192/</link>
    <description>Es ist wohl kaum zu bestreiten, dass ein ganzer Teil von (Langzeit-)Arbeitslosen wenig auf körperliche Fitness und einigermaßen vernünftige Ernährung achtet. Dies gilt vor allem für &lt;b&gt;Langzeitarbeitslose &lt;/b&gt;aus der &lt;b&gt;Generation 50plus&lt;/b&gt;, die zu mehr als &lt;a href=&quot;http://www.svz.de/lokales/schwerin/artikeldetails/article/217/arbeitslose-mit-sport-fit-machen.html&quot;&gt;&lt;b&gt;90%&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; gesundheitliche Probleme aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen von &lt;b&gt;Qualifizierungsmaßnahmen &lt;/b&gt;soll dem in Zukunft durch &lt;b&gt;Sport und Fitness&lt;/b&gt; entgegengewirkt werden. Begründet wird dies mit dem Ziel ganzheitliche Programme zu schaffen, so dass Arbeitslose nicht nur von ihrer neu erlangten Qualifikation, sondern gleichfalls ihrer körperliche &lt;b&gt;Leistungsfähigkeit &lt;/b&gt;und ihrer Gesundheit her für den Wiedereintritt in die Arbeitswelt eignen. Hinzu kommt psychologische Betreuung um Arbeitslose zukünftig &lt;b&gt;belastbarer &lt;/b&gt;bspw. in Drucksituationen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meinungen hierzu können verschieden sein. Einerseits werden manche Mitbürger nicht einsehen können, warum sie als Steuerzahler &lt;b&gt;Anderen Sport und Freizeit bezahlen&lt;/b&gt;, während sie monatlich viel Geld in ein Fitnessstudio stecken. Andererseits können möglicherweise die gleichen Personen als Unternehmer glücklich darüber sein, da hierdurch das biologische Alter in Richtung des kalendarischen Alters ihrer (zukünftigen) Mitarbeiter gesenkt wird und somit hoffentlich &lt;b&gt;weniger Krankentage&lt;/b&gt; und eine &lt;b&gt;höhere Leistungsfähigkeit&lt;/b&gt; verzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass der Grundgedanke gar nicht schlecht ist, befürchte allerdings wieder das Tropfen-auf-den-heißen-Stein-Phänomen à la &lt;b&gt;5 Wochenprogramm und dann nie wieder&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden sehen...</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Fitnesstraining als Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5917439/">
    <title>4 Wochen Training bringen schon positive Effekte</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5917439/</link>
    <description>Bereits nach 4 Wochen Fitnesstraining sollen schon positive Effekte auf Fitness und Wohlbefinden erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie für eine Doktorarbeit wurden bei 2 Trainingseinheiten pro Woche nach 4 Wochen ein halbes Pfund Gewichtsreduktion und 1% weniger Fettmasse gemessen. Auch Herz-Kreislauf-Werte (Belastungspuls, Ruhepuls und Blutdruck) verbesserten sich in der kurzen Zeit signifikant, d.h. in einer Zuverlässigkeit, dass diese Aussagen verallgemeinert werden können. Man bedenke, dass wir hierbei von nur 8 Trainingseinheiten insgesamt sprechen, was mich doch ein wenig überrascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getestet wurde an 2100 Probanden in Fitnessstudios. Weitere Daten zur Studie finden sich in diesem &lt;a href=&quot;http://www.fitforfun.de/fitness/studiotraining/fitness-4-wochen-training-bringens-schon_aid_7973.html&quot;&gt;Fit for Fun Beitrag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Nebenergebnis war, dass sich rauchen z.T. signifikant die Gewichtsreduktion bzw. Körperfettverringerung hemmt.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Abnehmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-02T16:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5903728/">
    <title>Fitness im Wasser: Von Aquafitness bis Aquajogging</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5903728/</link>
    <description>Warum immer an Maschinen schwitzen. Gerade im Sommer könnte doch eigentlich das kühle Nass im Schwimm- oder Freibad viel &lt;b&gt;angenehmer &lt;/b&gt;sein als in der Muckibude - womöglich noch unter dem Dach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitnesstraining oder -jogging ist nichts neues, nur noch nicht überall etabliert. Durch den Wasserwiderstand wird in recht kurzer Zeit &lt;b&gt;viel Energie&lt;/b&gt; verbraucht und die Muskeln besonders &lt;b&gt;gelenkschonend &lt;/b&gt;gestärkt. Und ins Schwitzen kommt man auch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aqua-Was gibt es denn so alles?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Beispielsweise ausdauerorientiertes Aqua-Jogging, Aqua-Aerobic, Aqua-Nia oder Aqua-Gi-Gong machen fit und fordern das Herz-Kreislaufsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum ist Aquajogging und Co. gelenkschonend?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Wasser gibt uns &lt;b&gt;Auftrieb &lt;/b&gt;und lässt uns die Bewegungen &lt;b&gt;langsamer &lt;/b&gt;ausführen und das mit guten Belastungsreizen. Joggen wir beispielsweise im Wasser, muss das Knie nicht wie an Land durch den Schwung ein Vielfaches unseres Gewichtes tragen sondern nur einen Bruchteil des eigenen Körpergewichts. Wir werden leichter und arbeiten härter und Fuß-, Kie- und Hüftgelenke freuen sich genauso wie die Wirbelsäule!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was versteht man unter Aquafitness?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Beim Aquafitness werden der natürlichen Widerstand und die physikalischen &lt;b&gt;Eigenschaften des Wassers&lt;/b&gt; (Auftrieb, Temperatur und hydrostatischer Druck) genutzt und in ein &lt;b&gt;Trainingskonzept &lt;/b&gt;gepackt. Man trainiert den ganzen Körper bzw. sämtliche Muskeln und Körperteile und beansprucht das Herz-Kreislauf-System. Also auch tolles Ausdauertraining mit Krafttraining kombiniert. Man schwimmt eigentlich nicht sondern steht &lt;b&gt;&quot;hochkant&quot; im Becken&lt;/b&gt; und führt so die verschiedensten Übungen aus.Dazu werden häufig &lt;b&gt;Hilfsmittel &lt;/b&gt;eingesetzt, die man beim Bademeister findet. Z.B. die langen Wasserschläuche, Gurte und mehr.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Was kann man mit Aquafitness und Co. erreichen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wie schon angedeutet ist Aquafitness ein &lt;b&gt;Ganzkörpertraining &lt;/b&gt;das &lt;b&gt;Kraft &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;Ausdauer &lt;/b&gt;trainiert. Es fördert die Gewichtsreduktion und verbessert die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit. Hinzu kommt eine &lt;b&gt;Straffung des Bindegewebes.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wem kann man Aquafitness empfehlen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich allen, denn Bewegung die Spaß macht tut &lt;b&gt;jedem &lt;/b&gt;gut. Besonders geeignet ist es für &lt;b&gt;untrainierte &lt;/b&gt;und auch &lt;b&gt;ältere Menschen&lt;/b&gt;, die sich gezielt und &quot;schonend&quot; bewegen möchten. Auch &lt;b&gt;Übergewichtige und Schwangere&lt;/b&gt; können mit Aquafitness einen für Sie idealen Sport finden, der vor allem die Gelenke nicht schmerzen lässt und angenehm ermüdet. Für &lt;b&gt;Wasserratten &lt;/b&gt;die einen Ausgleich brauchen aber nicht schwimmen möchten könnte Aquafitness genauso geeignet sein wie für &lt;b&gt;Sportler&lt;/b&gt;, die Abwechslung im Training brauchen. Dabei spielt es keine Rolle ob man Schwimmen kann oder nicht. Man hat ja Boden unter den Füßen.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Fitnesstraining mal anders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T20:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5883361/">
    <title>Warum man dem altersbedingten Muskelabbau vorbeugen sollte</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5883361/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ab 25 gehts abwärts!&lt;/b&gt; Manche sagen auch ab dem 30. Lebensjahr, sicher ist aber, dass der Mensch ab dieser Zeit anfängt &lt;b&gt;Muskelmasse abzubauen&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist nicht die Anzahl der Jahre das Problem, sondern &lt;b&gt;fehlende &lt;/b&gt;muskelstimulierende &lt;b&gt;Reize&lt;/b&gt;. Aufgrund mangelnder Aktivität hat der Körper keinen Grund, die bestehende Muskelmasse aufrecht zu erhalten. Ganz nach dem Motto &lt;b&gt;&quot;Meine Muckis braucht ja eh niemand&quot;&lt;/b&gt; fährt der Körper die Muskelmasse bei Nichtbenutzung beleidigt im Laufe der Zeit immer mehr zurück. Ungefähr ein &lt;b&gt;halbes Pfund pro Jahr&lt;/b&gt;, ab 50 sogar ein ganzes Pfund. In einer Momentaufnahme sieht und spürt man den Abbau nicht, doch im Laufe der Zeit ganz sicher! Die Kiste Wasser wird zunehmend schwerer, die Treppen scheinbar immer steiler und länger und im Spiegel findet man seinen früheren Körperbau irgendwann auch nicht wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt man dem Körper aber &lt;b&gt;gelegentliche muskuläre Anstrengungen&lt;/b&gt; zukommen (sprich Sport und Training - und es muss nicht unendlich viel sein sondern nur regelmäßig!!!), dann denkt sich der Körper &lt;b&gt;&quot;Hey meine Muskeln werden gebraucht, da sehe ich lieber zu dass ich kräftig und leistungsfähig bleibe!&quot;&lt;/b&gt;. Zwar ist es nicht mehr so leicht wie in jüngeren Jahren viel Muskelmasse aufzubauen, doch ein &lt;b&gt;gutes Ausgangsniveau zu halten&lt;/b&gt; oder ein &lt;b&gt;schlechtes Ausgangsniveau zu steigern&lt;/b&gt; ist durch regelmäßiges Training absolut machbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Studien, dass schon &lt;b&gt;1 Krafttraining pro Woche&lt;/b&gt; bei Untrainierten eindrucksvolle &lt;b&gt;Kraftzuwächse &lt;/b&gt;beschert und bei Trainierten&lt;b&gt; zum Halten der Muskulatur&lt;/b&gt; oftmals schon ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Körper wird es einem danken! Osteoporose wird durch Training unwahrscheinlicher &lt;b&gt;(Altern ohne Oberschenkelhalsbruch!)&lt;/b&gt;, das Herz muss, aufgrund der mukulären Unterstützung beim Zurückpumpen des Blutes in den Venen, langfristig weniger arbeiten und bleibt länger leistungsfähig &lt;b&gt;(Herzinfarkt bliev fott!)&lt;/b&gt;, mehr Muskelmasse verbrennt mehr Energie/Kalorien &lt;b&gt;(mehr Essen ohne dick zu werden)&lt;/b&gt; und eine gestärkte Muskulatur rund um die Wirbelsäule verhindert Rückenbeschwerden &lt;b&gt;(zum Teufel mit dem Hexenschuss!)&lt;/b&gt;. Nicht zuletzt wird durch einen gestärkten Körperbauch und ein starkes Körpergefühl das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden gesteigert &lt;b&gt;(Denn mir sin&apos; wieder wer!)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind nur ein paar der wichtigsten Gründe, warum regelmäßiges Krafttraining zwar das Altern nicht verhndert, jedoch &lt;b&gt;ein schönes und gesundes Altern ermöglicht&lt;/b&gt;. Schon 1x die Woche ein lockeres Training aller Körperpartien kann Wirkung zeigen. Und wenn man erst einmal Freude an den Fortschritten hat, dann ist es auch gar nicht mehr so schwer ein zweites mal pro Woche zu trainieren.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Krafttraining</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-17T17:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5872340/">
    <title>Wie Muskelaufbau und Fett-Zunahme zusammen hängen</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5872340/</link>
    <description>Die meisten &lt;b&gt;Bodybuilder &lt;/b&gt;teilen Ihr Training in &quot;&lt;b&gt;Massephase&lt;/b&gt;&quot; und &quot;&lt;b&gt;Diätphase&lt;/b&gt;&quot; auf. Während der Massephase wird der Schwerpunkt auf den &lt;b&gt;Muskelaufbau &lt;/b&gt;gelegt und während der Diätphase auf die &lt;b&gt;Definition&lt;/b&gt;, dass heißt auf die Sichtbarkeit der Muskeln, die dann nicht von einer Fettschicht überzogen sein dürfen (z.B. beim Wettkampf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &lt;b&gt;Freizeitsportler &lt;/b&gt;machen die Erfahrung, dass &lt;b&gt;Muskelaufbau häufig mit einer Fett-Zunahme einher geht&lt;/b&gt;. Der Grund liegt darin, dass man sich für Muskelzuwachs leicht &lt;b&gt;hyperkalorisch &lt;/b&gt;ernähren muss, d.h. etwas mehr Kalorien zu sich nehmen muss als der Körper eigentlich braucht. Diese zusätzlichen Nährstoffe werden bildlich gesprochen &quot;in die Muskeln gesteckt&quot;. Doch dies hat seine Grenzen. Nimmt man noch mehr Kalorien zu sich, so kann nicht alles &quot;in die Muskeln gesteckt&quot; werden und es werden &lt;b&gt;Fettreserven &lt;/b&gt;gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also ein regelrechter &lt;b&gt;Balance-Akt&lt;/b&gt; zwischen &lt;b&gt;ausreichend &lt;/b&gt;Kalorien für Muskelaufbau und dabei &lt;b&gt;nicht zu viel &lt;/b&gt;Kalorien wegen der Fettzunahme zu sich zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &lt;b&gt;Fitnesssportler &lt;/b&gt;ist es freilich nicht notwendig nach Masse- und Diätphase zu trainieren. Es genügt sich &lt;b&gt;vernünftig &lt;/b&gt;zu ernähren und vor allem auf die &lt;b&gt;Zusammensetzung &lt;/b&gt;von Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten sowie auf die &lt;b&gt;Gesamtkalorienzahl &lt;/b&gt;ein wenig zu achten.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Krafttraining</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-11T19:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5839278/">
    <title>US-Fitnesstrainer über Wii-Fit verärgert</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5839278/</link>
    <description>Weil sich ein Fitness-Trainer in den USA über die &quot;&lt;b&gt;Wii Fit&lt;/b&gt;&quot; von Nintendo geärgert hat, schlug er vor, einen Warnhinweis auf den Verpackungen dieses Games anzubringen, dass &quot;&lt;b&gt;das Spiel nicht zwingend gegen Fettleibigkeit hilft&lt;/b&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Blogeintrag  &lt;a href=&quot;http://www.goarticles.com/cgi-bin/showa.cgi?C=942991&quot;&gt;Are Wii Kidding Ourselves?&lt;/a&gt;zeigt sich Matt Lisk verärgert über das Versprechen von Nintendo auf der eigenen Website: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;By playing Wii Fit a little every day, you, your friends, and your family can work towards personal goals of better health and fitness,&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei eine Augenwischerei, da dieses Spiel, so löblich das Ziel von Nintendo klingen mag, im Grunde nur wenig an der Fitness der Spieler verändert - aber auf jeden Fall nicht gegen das Problem der Fettleibigkeit einzusetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zeigt er sich verärgert über die &lt;b&gt;Nutzung des Body-Mass-Indexes (BMI)&lt;/b&gt; innerhalb der Wii-Fit &quot;Körperanalyse&quot;. Dieser Index setzt Gewicht und Größe eines Erwachsenen in Beziehung zueinander und errechnet, inwieweit die Person fettleibig ist. Grundsätzliches Problem dabei ist (unabhängig von der Wii-Fit), dass diese Berechnung &lt;b&gt;nur für Erwachsene&lt;/b&gt; gültig ist und dass stark muskulöse Personen oder Bodybuilder falsch in die Kategorie &quot;Fettleibig&quot; gesteckt werden oder Ausdauersportler wie bspw. Radsportler (Untergewichtig&quot; sind. Gravierender ist laut Matt Lisk jedoch die &lt;b&gt;Fehleinschätzung von Kindern und Jugendlichen&lt;/b&gt;, die dadurch ein falsches Körperbild erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Messung des &lt;b&gt;individuellen Fitness-Alters&lt;/b&gt; sei sehr schwammig und kann zu einer falschen Selbsteinschätzung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraftübungen als Beispiel genommen seien &lt;b&gt;mehr Balance- oder Beweglichkeitsübungen als wirkliche Kräftigung.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt Fit argumentiert damit, dass die &quot;Gesundheitsmaßnahme&quot; für knapp 90 Dollar Nintendo Wiinicht nicht benötigen würde, da man alle Sportarten, die bei Wii Fit angeboten werden, &lt;b&gt;auch unentgeltlich durchgeführt&lt;/b&gt; werden können. Er nennt noch weitere Aktivitäten, die man wunderbar im Kreise der Familie durchführen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach hat Matt Lisk zwar nicht ganz unrecht, dass die Wii-Fit vermutlich &lt;b&gt;keinen Gamer aus einer Fettleibigkeit holen wird&lt;/b&gt;, dennoch ist es von Nintendo kein gänzlich falscher Ansatz. Denn seine Vorschläge für Fitnessaktionen im Kreise der Familie klingen natürlich nett, &lt;b&gt;macht aber der pubertierende 15-Jährige Zocker dabei mit oder wird er sich dagegen sperren?&lt;/b&gt; Die Wii-Fit könnte dabei einen &lt;b&gt;Kompromiss &lt;/b&gt;darstellen um etwas mit der Familie zu tun und sich ein wenig zu Bewegen (immerhin besser als Schreibtischstuhl-Rundrücken-Sitzhaltung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist die Wii-Fit auch eine &lt;b&gt;geniale Marketing-Idee&lt;/b&gt; von Nintendo um neue Nutzergruppen zu erschließen, die sich normalerweise keine Spiele-Konsole kaufen würden.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Gerätschaften</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-23T10:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5800941/">
    <title>Fitness-Stipendien vom IST</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5800941/</link>
    <description>Zum 20. Geburtstag nimmt das IST jetzt entgegen der üblichen Gepflogenheiten keine Geschenke entgegen, sondern vergibt welche! So wird für jede der folgenden Weiterbildungen eine kostenfreie Teilnahme in Form eines Stipendiums mit Start im Oktober 2009 ausgeschrieben:&lt;br /&gt;
Sportmanagement / Sporteventmanagement / Golfsekretär / Sporttourismus-Management / MICE-Management / Gastronomiebetriebswirt / Fitnesstraining A-Lizenz / GroupFitnesstraining B-Lizenz / Wellnesstraining / Ernährungscoach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eines der Stipendien gewinnen möchte, schickt bis zum 31.08.2009 eine E-Mail an stipendium@ist.de. Die Interessenten sollen dabei neben ihrem Namen und ihrer Anschrift auch ihre Wunsch-Weiterbildung nennen und ein paar Angaben zu ihrer Person machen. Außerdem müssen die Bewerber eine Begründung dazu schreiben, warum gerade sie das Stipendium bekommen sollen. Ob sich diese Begründung auf persönliche Lebensumstände bezieht oder besonders originell ist, bleibt dabei jedem einzelnen überlassen. Die Gewinner werden nach Beendigung der Bewerbungsfrist vom IST informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es unter www.ist.de.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Sonstiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T14:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5786250/">
    <title>Wie übergewichtig ist Europa?</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5786250/</link>
    <description>Laut einer Pressemitteilung ist &lt;b&gt;nur noch annähernd jeder zweite Deutsche normalgewichtig&lt;/b&gt;, hat also einen &lt;a href=&quot;http://fitnessjournal.twoday.net/stories/4833945/&quot;&gt;Body Mass Index&lt;/a&gt; von unter 25. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl an übergewichtigen Menschen steigt auch in anderen europäischen Ländern wie Spanien, Großbritanien und Frankreich. Allerdings geht man in den einzelnen Ländern unterschiedlich damit um, von &lt;b&gt;Sport &lt;/b&gt;über &lt;b&gt;fettarme Ernährung&lt;/b&gt; bis zur &lt;b&gt;Schönheits-OP&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die Fakten zum Übergewicht in Europa&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit 42 Prozent an übergewichtigen Deutschen liegen die Bundesbürger deutlich vor Spanien (33 Prozent) und Großbritannien  (32 Prozent). Relativ maßvoll ernähren sich die Menschen in Frankreich, wo nur 28 Prozent übergewichtig sind. Allerdings hat Deutschland mit fünf Prozent wiederum den kleinsten Anteil an extrem übergewichtigen Menschen mit einem BMI von über 30. Dagegen sind es in Frankreich und Spanien mehr als 12 Prozent und in Großbritannien sogar über 18 Prozent der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Was tut Europa dagegen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sport ist in Westeuropa eine beliebte Maßnahme, um Übergewicht entgegenzuwirken. 29 Prozent der übergewichtigen Deutschen betätigen sich mindestens einmal pro Woche sportlich  deutlich &lt;b&gt;weniger als Spanier oder Franzosen&lt;/b&gt; (je 39 Prozent). Im Vergleich liegen sie mit diesem Ergebnis aber vor Tschechen, Polen oder Ungarn mit jeweils circa 24 Prozent. Übergewichtige in &lt;b&gt;Bulgarien treiben am wenigsten Sport:&lt;/b&gt; Nur jeder sechste kann sich einmal wöchentlich motivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am beliebtesten ist Sport TGI zufolge in Großbritannien und Irland:&lt;/b&gt; Jeder zweite übergewichtige Brite und sogar 59 Prozent der Iren geben an, sich regelmäßig zu bewegen. Man merkt den höheren Stellenwert von Sport in diesen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die beliebtesten Sportarten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die beliebteste Sportart von Übergewichtigen in Deutschland ist Schwimmen mit 37 Prozent. 25 Prozent bevorzugen Radfahren, jeder Zehnte geht Joggen, sieben Prozent spielen Fußball. Neun Prozent der Befragten begeistern sich für Fitnesstraining, &lt;b&gt;jedoch nur drei Prozent ziehen ein Krafttraining an Geräten vor.&lt;/b&gt; Man erkennt einen deutlichen Schwerpunkt auf Ausdauertraining, was an sich nicht unbedingt falsch ist, allerdings ist die &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5598599/&quot;&gt;wirksamste Methode&lt;/a&gt; die Kombination aus Ausdauer. und Krafttraining.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema Ernährung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Fettarme Ernährung ist für 46 Prozent der Deutschen mit Übergewicht ein wichtiges Thema. Im Gegensatz zu Frankreich und Spanien, wo die Zahl bei etwa 60 Prozent liegt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Der bequemste Weg wird von den Briten genommen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vor allem bei den Briten fällt eine andere Alternative zum Abspecken auf: 13 Prozent der Befragten ziehen dort auch eine Schönheitsoperation in Betracht  fast doppelt so viele wie in Deutschland oder Frankreich.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Abnehmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5777382/">
    <title>Wieso macht man als Trainingsanfänger bei weniger Arbeit schneller Fortschritte?</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5777382/</link>
    <description>&lt;b&gt;Einsteigern im Fitness-Training&lt;/b&gt; sagt man bei der Einweisung, sie sollen sich noch nicht zu sehr verausgaben, in den ersten Wochen macht man mit wenig Gewicht schon tolle Fortschritte. Das stimmt - doch warum eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptgrund ist, dass Einsteiger &lt;b&gt;lernen&lt;/b&gt;. Es findet eine Verbesserung der Bewegungsabläufe während der Übungen statt. Die Bewegung geht mit wachsender &lt;b&gt;Erfahrung&lt;/b&gt; flüssiger, zielgenauer und effizienter von statten. Dadurch arbeitet die Muskulatur bzw. der ganze Körper ökonomischer, d.h. er benötigt weniger Energie um diese Leistung zu vollbringen. Klar, dass dadurch Energie-Kapazität frei werden und somit schon nach kurzer &quot;Lernzeit&quot; mehr Wiederholungen oder auch mehr Gewicht beim Krafttraining bzw. mehr Widerstand bei den Ergometern bewältigt werden können. So erreichen innerhalb kürzester Trainingseinsteiger gute Fortschritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen hat der Einsteiger allerdings ein &lt;b&gt;hohes Erfahrungsniveau erreicht&lt;/b&gt; und der Körper kann nicht mehr viiiel ökonomischer arbeiten (d.h. aber nicht, dass man nach wenigen Wochen schon Trainingsprofi ist!). Nun kommt die Zeit, wo sich der Körper &lt;b&gt;an die Belastungen anpassen&lt;/b&gt; muss. Verbesserung der Blutversorgung, Muskelzuwachs etc., damit man in Zukunft die Widerstände leichter bewältigen kann. Diese Anpassungsvorgänge finden allerdings &lt;b&gt;nicht von heute auf morgen&lt;/b&gt; statt, sondern brauchen etwas Zeit. Deshalb hat der ehemalige Trainingseinsteiger das Gefühl, nicht mehr so schnell voran zu kommen. Nein, jetzt beginnt das Training zu wirken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nicht nötig das Training komplett umzuschmeißen (eine gewisse Variation ist aber sinnvoll) oder zu irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen. &lt;b&gt;ein guter Trainingsplan, Fleiß, Geduld und eine sinnvolle Ernährung&lt;/b&gt; und man wird weiterhin Fortschritte machen!</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-22T07:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5768372/">
    <title>Gründe für den Trainingseinstieg im Sommer</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5768372/</link>
    <description>Fitnessstudios haben ihre Hochsaison bei Neuanmeldungen am Anfang des Jahres (die guten Vorsätze) und im Herbst (das Wetter wird schlechter und man bewegt sich weniger draußen. Dagegen bleibt es über die Sommermonate recht ruhig an der Studiotheke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es gibt aber gute Gründe, im Sommer in das Training im Fitnessstudio einzusteigen:&lt;/b&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Viele Studios bieten während der &quot;schwachen&quot; Monate interessantere Einstiegsangebote&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Trainer sind weniger gestresst, weil sie sich mehr Zeit für Ihre Kunden nehmen können und der nächste nicht gleich schon wartet&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Es ist generell weniger los in den Studios. So schauen Trainer einem auch zwischendurch gerne mal über die Schulter und helfen oder geben Tipps&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Das gewünschte Trainingsgerät ist seltener besetzt&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Man hat nicht schon um 19 Uhr das Gefühl, dass es schon Nacht ist und der Tag gelaufen ist. Ins Studio statt auf die Couch fällt einem viel leichter&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Man ist fitter und aktiver, nicht so träge wie im Winter. Das wirkt sich auch auf das Training aus&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Man zeigt, dass man es ernst meint, und keine von den 4-Wochen-Kunden mit den guten Vorsätzen ist. Vielleicht engagiert sich da auch das Studio und der Trainer etwas mehr (keine Allgemeingültigkeit)&lt;/li&gt; 

&lt;/ol&gt;
Fallen Euch noch mehr gute Gründe für einen Start im Sommer ein? Lasst lesen!</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Training allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T14:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5759252/">
    <title>Indoor-Cycling Convention in Rösrath</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5759252/</link>
    <description>Am Sonntag findet im Just-Fit in Rösrath bei Köln eine Indoor-Cycling Convention statt. Das wird laut, schwitzig und stark!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus (&lt;a href=&quot;http://www.die-sportagentur.de&quot;&gt;die-sportagentur&lt;/a&gt;) aus Heidelberg und Musti werden die Leute so richtig einheizen. Mal sehen, vielleicht bringe ich Bilder mit...</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Indoor-Cycling</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T21:25:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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