Training am Morgen nach dem Aufstehen - Belastung für Knorpel und Gelenke
Es ist ein schöner Tag am Morgen, 7:00 Uhr, der Wecker klingelt. Aufstehen, Gesicht waschen, Sportklamotten an und auf geht's! Laufen gehen, Krafttraining - was auch immer...
Ist das gut?
Die Gelenkflächen innerhalb der Gelenke sind überzogen mit Knorpel, um die Reibung zu minimieren. Knorpel und auch die Bandscheiben werden durch die Gelenkflüssigkeit mit Nähstoffen versorgt. Und zwar nur, wenn sie bewegt werden. Man kann sich das vorstellen wie ein Schwamm:
Ein Schwamm saugt sich auf mit Flüssigkeit. Wird er nicht bewegt passiert auch nicht viel. Erst wenn man ihn zusammendrückt, gibt er die Flüssigkeit ab und nimmt - sobald er sich wieder ausdehnen kann - neue Flüssigkeit auf.
Gleiches Prinzip bei Knorpel und Bandscheiben. Durch Bewegung nehmen sie Flüssigkeit mit vielen Nährstoffen auf und werden robuster und widerstandsfähiger.
Im Schlaf bewegt man sich nicht viel. D.h. Knorpel und Bandscheiben sind nicht auf Bewegung eingestellt. Werden sie nun von jetzt auf gleich mit hoher Druckbelastung konfrontiert, ist das nicht unbedingt optimal. Zumahl z.B. beim Laufen die Druckbelastung für Knie- und Hüftgelenke um ein Vielfaches höher sind als das eigene Körpergewicht. Ähnlich verhält es sich bei hohen Belastungen durch Krafttraining. Die Gelenke durch längere Unbewglichkeit (schlafen) sind nicht geschmiert und die Knorpel und Bandscheiben sind dünner und weniger elastisch.
Was tun?
Den Körper etwas Zeit geben. Entweder das Training nach hinten verschieben oder aber eine längere Aufwärmphase, optimaler Weise auf dem Fahrrad. Bei geringem Widerstand werden die Gelenke (v.a. Knie und Hüfte) ohne Druckbelastung geschmiert und auf die folgende Trainingseinheit vorbereitet.
Warum nicht einfach 15min mit dem Rad zum Studio fahren?
Ist das gut?
Die Gelenkflächen innerhalb der Gelenke sind überzogen mit Knorpel, um die Reibung zu minimieren. Knorpel und auch die Bandscheiben werden durch die Gelenkflüssigkeit mit Nähstoffen versorgt. Und zwar nur, wenn sie bewegt werden. Man kann sich das vorstellen wie ein Schwamm:
Ein Schwamm saugt sich auf mit Flüssigkeit. Wird er nicht bewegt passiert auch nicht viel. Erst wenn man ihn zusammendrückt, gibt er die Flüssigkeit ab und nimmt - sobald er sich wieder ausdehnen kann - neue Flüssigkeit auf.
Gleiches Prinzip bei Knorpel und Bandscheiben. Durch Bewegung nehmen sie Flüssigkeit mit vielen Nährstoffen auf und werden robuster und widerstandsfähiger.

Im Schlaf bewegt man sich nicht viel. D.h. Knorpel und Bandscheiben sind nicht auf Bewegung eingestellt. Werden sie nun von jetzt auf gleich mit hoher Druckbelastung konfrontiert, ist das nicht unbedingt optimal. Zumahl z.B. beim Laufen die Druckbelastung für Knie- und Hüftgelenke um ein Vielfaches höher sind als das eigene Körpergewicht. Ähnlich verhält es sich bei hohen Belastungen durch Krafttraining. Die Gelenke durch längere Unbewglichkeit (schlafen) sind nicht geschmiert und die Knorpel und Bandscheiben sind dünner und weniger elastisch.
Was tun?
Den Körper etwas Zeit geben. Entweder das Training nach hinten verschieben oder aber eine längere Aufwärmphase, optimaler Weise auf dem Fahrrad. Bei geringem Widerstand werden die Gelenke (v.a. Knie und Hüfte) ohne Druckbelastung geschmiert und auf die folgende Trainingseinheit vorbereitet.
Warum nicht einfach 15min mit dem Rad zum Studio fahren?
journalfit - 26. Aug, 21:54

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