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    <title>Fitnessjournal (Fragen zu Fitness, Training, Planung, Ernährung und mehr) : Rubrik:Allgemein</title>
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    <description>Fragen zu Fitness, Training, Planung, Ernährung und mehr</description>
    <dc:publisher>journalfit</dc:publisher>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-26T07:30:22Z</dc:date>
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    <title>Fitnessjournal</title>
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  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5777382/">
    <title>Wieso macht man als Trainingsanfänger bei weniger Arbeit schneller Fortschritte?</title>
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    <description>&lt;b&gt;Einsteigern im Fitness-Training&lt;/b&gt; sagt man bei der Einweisung, sie sollen sich noch nicht zu sehr verausgaben, in den ersten Wochen macht man mit wenig Gewicht schon tolle Fortschritte. Das stimmt - doch warum eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptgrund ist, dass Einsteiger &lt;b&gt;lernen&lt;/b&gt;. Es findet eine Verbesserung der Bewegungsabläufe während der Übungen statt. Die Bewegung geht mit wachsender &lt;b&gt;Erfahrung&lt;/b&gt; flüssiger, zielgenauer und effizienter von statten. Dadurch arbeitet die Muskulatur bzw. der ganze Körper ökonomischer, d.h. er benötigt weniger Energie um diese Leistung zu vollbringen. Klar, dass dadurch Energie-Kapazität frei werden und somit schon nach kurzer &quot;Lernzeit&quot; mehr Wiederholungen oder auch mehr Gewicht beim Krafttraining bzw. mehr Widerstand bei den Ergometern bewältigt werden können. So erreichen innerhalb kürzester Trainingseinsteiger gute Fortschritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen hat der Einsteiger allerdings ein &lt;b&gt;hohes Erfahrungsniveau erreicht&lt;/b&gt; und der Körper kann nicht mehr viiiel ökonomischer arbeiten (d.h. aber nicht, dass man nach wenigen Wochen schon Trainingsprofi ist!). Nun kommt die Zeit, wo sich der Körper &lt;b&gt;an die Belastungen anpassen&lt;/b&gt; muss. Verbesserung der Blutversorgung, Muskelzuwachs etc., damit man in Zukunft die Widerstände leichter bewältigen kann. Diese Anpassungsvorgänge finden allerdings &lt;b&gt;nicht von heute auf morgen&lt;/b&gt; statt, sondern brauchen etwas Zeit. Deshalb hat der ehemalige Trainingseinsteiger das Gefühl, nicht mehr so schnell voran zu kommen. Nein, jetzt beginnt das Training zu wirken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nicht nötig das Training komplett umzuschmeißen (eine gewisse Variation ist aber sinnvoll) oder zu irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen. &lt;b&gt;ein guter Trainingsplan, Fleiß, Geduld und eine sinnvolle Ernährung&lt;/b&gt; und man wird weiterhin Fortschritte machen!</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-22T07:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5029264/">
    <title>Die Richtige Haltung</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/5029264/</link>
    <description>Man spricht immer von richtiger und falscher Haltung. Doch wie sieht die richtige Haltung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer guten Haltung im Stand ist das Becken und damit die Wirbelsäule aufgerichtet, der Kopf hochgehoben (Schwanenhals) und die Brust nach vorne oben geschoben. Dabei werden die Schultern nach hinten unten gezogen un damit die Schulterblätter angelegt. Der Bauch ist eingezogen und die Gesäßmuskulatur angespannt. Die Beine sind Hüftbreit geöffnet, die Füße zeigen leicht nach außen, die Knie sind etwas gebeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer guten haltung im Sitzen wird der Oberkörper wie im Stand gehalten. Das Becken ist leicht nach vorne gekippt, so dass man auf den Sitzbeinhöckerchen sitzt (ruhig mal fühlen, ob dem so ist!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit die Theorie, präsentiert durch Horst Rusch und Jürgen Weineck in ihrem Buch Sportförderunterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem sei angemerkt, dass natürlich niemand dauerhaft sich so halten kann. Außerdem leben die Gelenke, insbesondere der Knorpel und die Bandscheiben von Bewegung. D.h. man sollt darauf achten, immer wieder in die richtige Haltung zurückzukehren und sich dabei aber sowohl im Stehen als auch im Sitzen viel zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte man immer eine Position einnehmen, bei der die Muskeln die Knochen stabil Halten. Sitzt man mit rundem Rücken vorgebeugt am Tisch, dann ist dies sicherlich nicht der Fall. Man hängt voll in seinen Bändern, leiert die aus und schädigt die Bandscheiben. Also, immer Muskeln leicht angespannt halten und sich öfters am Tag selbst kontrollieren. Zuerst ist es anstrengend, doch es ist wie so vieles nur eine Frage der Gewohnheit...</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T13:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fitnessjournal.twoday.net/stories/4806502/">
    <title>Aller Anfang ist schwer...</title>
    <link>http://fitnessjournal.twoday.net/stories/4806502/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hallo und herzlich Willkomen&lt;/b&gt; beim &lt;b&gt;&quot;Fitnessjournal&quot;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine große Leidenschaft ist Fitness. Fitness im Studio, zu Hause, zwischen den Feldern, im Wald oder am Strand, ganz egal: Hauptsache Bewegen. Und da es sich bekanntlich am schönsten arbeitet, wenn man sein Hobby zum Beruf macht, habe ich mich vor einigen Jahren dazu entschieden, mir meinen Weg in der Fitnessbranche zu suchen.&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren bin ich jetzt Fitnesstrainer und Personal Trainer. Dazu studiere ich Sportwissenschaften im Profil Gesundheit und Management. Wohin die Reise noch geht... schau&apos;n mer mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hier ist der Versuch, einen interessanten Blogins Leben zu rufen mit Informationen, Überlegungen und Euren Kommentaren rund um Fitness, Training, Trainingsplanung und Ernährung. Und vielleicht noch mehr.</description>
    <dc:creator>journalfit</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 journalfit</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-23T09:06:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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